Power Vinyasa Yoga

Entdecke die transformierende Kraft des Power Vinyasa Yoga

Power Yoga, auch als Vinyasa Yoga bezeichnet, ist der perfekte Einstieg für alle, die von der positiven Wirkungen des Yogas profitieren wollen. Sei es abnehmen, Stress abbauen oder fitter werden. Power Vinyasa Yoga vereint all diese Aspekte des Yoga-Trainings und ist daher für jeden geeignet – egal ob jung oder alt, beweglich oder noch nicht so beweglich.

Was ist Power Vinyasa Yoga?

Beim Vinyasa Yoga sind die Bewegungen und Übergänge zwischen den einzelnen Körperübungen fließend und folgen dem Rhythmus der Ein- und Ausatmung. Vinyasa werden die Bewegungen genannt, die synchron zum Atem ausgeführt werden.

Das Tolle am Power Yoga ist, dass es ein Ganzkörpertraining ist und du dich, falls du das möchtest, bis zur vollen Erschöpfung auspowern kannst. Gleichzeitig ermöglichen die Konzentration auf die Atmung, die eventuelle Meditation zu Beginn und die gelegentliche Entspannung am Ende der Einheit, zur Ruhe zu kommen. Power Vinyasa Yoga ermöglicht es, innerhalb einer Einheit den ganzen Körper zu trainieren, um entweder abzunehmen oder fitter zu werden und gleichzeitig Stress abzubauen. Es wird der Geist trainiert, um die Verbindung zum eigenen Körper zu stärken. Da unser Gehirn unseren Körper steuert und unser Körper ständig Informationen an unser Gehirn sendet, ergibt es absolut Sinn, dieses Zusammenspiel zu optimieren.

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Wie funktioniert Power Vinyasa Yoga?

Wie der Name sagt, ist Power Yoga dynamisch und kraftvoll. Es handelt sich um eine Abfolge von kraftvollen Bewegungen, wobei jede dieser Bewegungen mit der Atmung synchronisiert ist. Die gleichmäßige Atmung fungiert bei den Power Vinyasa Übungen auch als Übergang von einer Körperübung zur nächsten. Ziel ist es, eine kraftvolle Choreografie flüssig abzuarbeiten.

Sanskrit-Begriffe und weitere spirituelle Aspekte des klassischen Yogas spielen im Power Vinyasa Yoga nur eine untergeordnete Rolle. Womöglich fragst du dich jetzt, was mit der oben erwähnten Meditation ist. Wie bereits angedeutet, muss diese nicht zwangsläufig in jeder Stunde stattfinden.

Abgesehen davon wird Meditation seit mittlerweile einigen Jahrzehnten auch in der westlichen Medizin angewandt und ist inzwischen wissenschaftlich sehr gut fundiert. Sie hilft, Stress abzubauen, steigert die Selbstdisziplin und macht belastbarer. Die Vorteile der Meditation können somit auch im Power Vinyasa Yoga zum Einsatz kommen, ohne besonders spirituell sein zu müssen.

Was ist das Ziel beim Power Vinyasa Yoga?

Power Vinyasa Yoga ist für jeden geeignet - Für Anfänger und Fortgeschrittene, für jung und für alt. Was genau das Ziel jeder einzelnen Yoga-Stunde ist, kann individuell vom Trainer festgelegt werden und sich von Individuum zu Individuum unterscheiden. Aber eins ist klar, Power Vinyasa Yoga ist der richtige Sport für dich, wenn du:

  • Dich in deinem Körper wohler fühlen möchtest
  • Abnehmen willst
  • Fitter und beweglicher werden willst, ohne ein Übermaß an Muskelmasse aufzubauen
  • Stress abbauen möchtest
  • Spaß an der Bewegung hast
  • Dich in der Gruppe bewegen möchtest

All diese und weitere Ziele können mit Power Vinyasa Yoga erreicht werden.

Inhalte der Yogalehrer-Ausbildung

In unserer Vinyasa Power Yoga Ausbildung erfährst du alles, du als Yogalehrer wissen musst: Von der Entstehungsgeschichte des Yoga, über die Entspannungs- und Meditationstechniken, die richtige Yoga-Atmung bis hin zu den vielseitigen Yoga-Übungen, den sogenannten Asanas.
Nach Abschluss dieser Ausbildung weißt du alles, was einen professionellen Yoga-Lehrer ausmacht und bist in der Lage, andere im Yoga zu unterrichten.
Wir unterrichten Vinyasa Power Yoga, eine Mischung kraftvollem Power Yoga und den ausgeglichenen fließenden Übungen des Vinyasa Yogas. So stellt Vinyasa Power Yoga für viele Teilnehmer eine optimale Mischung aus anstrengendem Training und Entspannung dar.

I. Was ist Power Vinyasa Yoga?
  • 1.1 Power Vinyasa Yoga
II. Historie – Buddhismus und Buddha
  • 2.1 Grundelemente des Buddhismus
  • 2.2 Die vier edlen Wahrheiten des Buddhismus
  • 2.3 Der Mittlere Weg
  • 2.4 Der edle achtfache Pfad
  • 2.5 Die fünf Regeln für Laienschüler
  • 2.6 Karma
  • 2.7 Verschiedene Traditionen im Buddhismus
  • 2.8 Die buddhistische Praxis
  • 2.9 Die meditative Praxis
  • 2.10 Nirvana
III. Die Yogaformen und Yogastile unserer Zeit
  • 3.1 Yogaformen
IV. Der achtgliedrige Weg – Yoga nach Patanjali
  • 4.1 Die Stufenleiter
  • 4.2 Kreislauf
V. Was sind Asanas
  • 5.1 Entwicklung der Asanas
  • 5.2 Einflüsse auf die Asanas
  • 5.3 Geheimnis und Praxis der Asanas
  • 5.4 Beweglichkeit durch Muskeldehnung
  • 5.5 Praktische Folgerung
  • 5.6 Anleitung zur kontrollierten Durchführung
  • 5.7 "10 Regeln für die Yogapraxis"
  • 5.8 Die Grundelemente der Asanapraxis nach Mark Stephens
  • 5.9 Korrekte Ausrichtung der Asanas
  • 5.10 Vinyasa: Atem, Körper und Geist im Einklang
  • 5.11 Das Unterrichten der Asanas
  • 5.12 Allgemeine Wirkung der Asanas
VI. Bandhas
  • 6.1 Mula Bandha
  • 6.2 Uddiyana Bandha
  • 6.3 Jalandhara Bandha
VII. Chakrenlehre
  • 7.1 Funktionen der Hauptchakren
  • 7.2 Chakrenarbeit
  • 7.3 Endokrines System laut lyengar
  • 7.4 Chakren in der Yoga Praxis
VIII. Atmung und Kontrolle – Die Kunst von Pranayama
  • 8.1 Die Entwicklung von Pranayama
  • 8.2 Funktionsweise von Pranayama
  • 8.3 Puraka und Rechaka: Einatmung und Ausatmung
  • 8.4 Ujjayi
  • 8.5 Klassische Pranayama
  • 8.6 Stufenatmung
  • 8.7 Kapalbhati
  • 8.8 Nadi Shodhana
  • 8.9 Weitere Atemübung
  • 8.10 Die drei Phasen bei Pranayama
  • 8.11 Sitkari
  • 8.12 Allgemeine Kontraindikatoren und Vorsichtsmaßnahmen bei Pranayama
IX. Ein guter Yogalehrer
  • 9.1 Professionalität
  • 9.2 Stundenaufbereitung / Training
X. Die räumliche Umgebung im Yoga
  • 10.1 Musik als Teil des Raumerlebnisses
  • 10.2 Hilfsmittel
  • 10.3 Ausrichtung der Teilnehmer im Raum
XI. Meditation und Entspannung
  • 11.1 Glück und Frieden
  • 11.2 Prozess und Zustand
  • 11.3 Das Werkzeug für Körper und Geist
  • 11.4 Die erste Meditation
  • 11.5 Entspannung
XII. Unterrichtsetikette
  • 12.1 Körperpflege
  • 12.2 Kleidung
  • 12.3 Barfuß
  • 12.4 Unterhaltungen
  • 12.5 Akzeptanz
XIII. Die Yogaspezifische Anatomie
  • 13.1 Was sind Zellen?
  • 13.2 Zellen im Yoga
  • 13.3 Atmung
  • 13.4 Atemmuskulatur
  • 13.5 Atemhilfmuskulatur
  • 13.6 Beckenboden und Atmung
  • 13.7 Wirbelsäule
  • 13.8 Schultergürtel
  • 13.9 Beckengürtel
  • 13.10 Hüftgelenk
  • 13.11 Oberschenkelknochen
  • 13.12 Oberschenkelmuskulatur
  • 13.13 Füße im Yoga
  • 13.14 Kniegelenk
  • 13.15 Faszien
  • 13.16 Bindegewebe
  • 13.17 Knöcherne Strukturen
XIV. Aufbau einer Power Vinyasa Yogastunde
  • 14.1 Allgemeiner Aufbau
  • 14.2 Ansprache / Einstimmung
  • 14.3 Warm Up I
  • 14.4 Warm Up I Variante
  • 14.5 Warm Up II
  • 14.6 Sonnengruß
  • 14.7 Hauptteil – Flows entwickeln
  • 14.8 Asanas in einer 90 min Stunde
  • 14.9 Abschlusssequenz
  • 14.10 Entspannung: Shavasana
  • 14.11 Methodisch-pädagogische Grundsätze
  • 14.12 Didaktisch-methodische Aspekte
  • 14.13 Feedback
  • 14.14 Motivation
  • 14.15 Musik
  • 14.16 Individuelle Anpassungen
XV. Asanas – Übungskatalog
  • 15.1 Haltungen im Stehen
  • 15.2 Haltungen im Sitzen
  • 15.3 Haltungen im Knien
  • 15.4 Haltungen in Rückenlage
  • 15.5 Haltungen in Bauchlage
  • 15.6 Armgestützte Haltungen
XVI. Der Sonnengruß
  • 16.1 Surya Namaskara
  • 16.2 Der klassische Sonnengruß Surya Namaskara
  • 16.3 Sonnengruß Surya Namaskara A
  • 16.4 Sonnengruß Surya Namaskara B
XVII. Kontraindikatoren und Besonderheiten
  • 17.1 Kontraindikatoren und Besonderheiten
XVIII. Begriffe, die man als Yogalehrer kennen sollte
  • 18.1 Prana
  • 18.2 Nadis
  • 18.3 Loslassen
  • 18.4 Meridiane
  • 18.5 Sanskrit
  • 18.6 Namaste
  • 18.7 Om
  • 18.8 Mantra
  • 18.9 Mudra
  • 18.10 Die feinstöffliche Energie
  • 18.11 Patanjali
  • 18.12 Samdhi
  • 18.13 Shanti
  • 18.14 Vinyasa
  • 18.15 Yogische Ernährung
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